Herzlich Willkommen


Es ist in an der Zeit, mit der Zeit zu gehen. Und dazu gehört eine neue Page für’s WEB 2.0 – für mein Konzertpublikum und für mich!

 

 

 

 

 

Art Nouveau & Musik

 

 

Prokofiev & Japan – Sehnsucht nach Freiheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Musik & Psyche

 

 

 

Bach+

 

 

Cécile Chaminade

(Bis)

 

Vivat Azerbaidjan! – Der Kaukasus in Europa

 

 

 

Peregrinus Liszt 2022

 

Brahms+

 

 

 

 

Some soothinge Consort Musicke in Times of Corona, merrilie made on the goodd day 2020, a.d.

 

 

 

 

Dies Coronae

Carmina Corona – ex pandaemonium pianisticum

 

 

 

http://www.awesomestories.com/images/user/457463585b.jpg

 

 

Beethoveniana 2014/15

 

 

 

Scriabin, the younger

 

 Skrjabiniana 2015

 

 

schumann-the-younger

 

 

Schumanniana 2017/18/19

 

 

 

Zilia’s 19

 

 

 

 

 

 

 

 

Fauréana 2018

AMRITAM – OUT NOW!!!

 

 

 

 

 

Nageeb haut seine erste Solo-Platte raus!!! Darauf hat die Welt schon viel zu lange warten müßen…;-)

Der Warenkorb wartet sehnsüchtig…, kauft emsig!:)

 

 

Hier aber noch ein kleiner, aber feiner Vorgeschmack, den zögerlichen Fans  unter uns zugeeignet.

Schau:  http://www.youtube.com/watch?v=6808bck69sU

 

 

 

Gulistan – Rachmaninov & seine Brüder

 

„What is Music? How do you define it? Music is a calm moonlit night, the rustle of leaves in Summer. Music is the far off peal of bells at dusk! Music comes straight from the heart and talks only to the heart: it is Love! Music is the Sister of Poetry and her Mother – sorrow!“ ~ Sergei Rachmaninov, in einem Brief an Walter Koons, December 1932

 

Rachmaninov & die vielzitierte ‚russische Seele’… Wurde alles etwa über die Jahrhunderte mißverstanden? Was ist eigentlich so besonders ‚russisch‘ an seiner Musik? Was ist dran an seiner eigenen, oftmals (& nicht ohne Stolz) ausgesprochenen Behauptung, ein  Komponist tatarischer Herkunft zu sein?

Rachman, ‚der Gütige‘. Daß unser aller Sergeij Vasilievitch ein gewissenhafter & aufrichtiger Charakter war ist allen seinen Zeitgenossen schätzenswert gewesen, wir hören es noch heute in seiner unverwechselbar ehrlichen Musik. Daß ein zutiefst selbstkritischer & perfektionistischer Geist & dieses reine Herz dabei – & vollkommen unwissentlich –  viele seiner komponierenden Zeitgenossen ‚da lontano‘ beeinflußt hat, ist wohl nur seinen zentralasiatischen Komponistenbrüdern bekannt gewesen. Mehrfach hat er, in Begleitung seines singenden ‚Bruders‘ Fjodor Schaljapin – selbst, einer der bekanntesten Söhne Tataristans – die Kulturmetropole Kazan besucht.

Rachmaninov liebte Gärten & Blumen aller Art. Das große Versepos ‚Gulistan‘ des persischen Dichters Moslehuddin Saadi & die Gärten von Schiraz müßen nicht bloß ihm vertraut gewesen sein. Es ist die ewige Melodie von Abschied & tief ersehnter Rückkehr in die Idee einer wahrhaftig geliebten Heimat, als lebenslange Inspiration einer lebenslangen Suche. Tataristan ehrt ihn seither mit dem ihm & seiner Musik gewidmeten Festival ‚White Lilac‘ – wahrscheinlich in Anlehnung an die Begebenheit, daß er, im Auftrag einer mysteriösen jungen Dame aus dem Publikum, nach seinen Konzerten in Rußland stets ein Bouquet aus weißem Flieder bekam. 

Mansur Muzaffarov (Tataristan), Nury Khalmämmedov (Turkmenistan), Fikrat Amirov (Aserbaidschan) & Georgij Mushel (Usbekistan) haben den klanglichen ‚Rosengarten aus Blüten & Dornen‘ ihres ‚großen Bruders‘ in die Musik aus ‚Samarkand & Buchara‘ getragen, um ihrerseits zu verbinden, zu kräftigen, zu öffnen, zu versöhnen. 

 

Sergeij Rachmaninov

Drei Lieder

‚Margaritki‘ (‚Margariten‘), op. 38, No. 3

‚Sireni‘ (‚Flieder‘), op. 21, No. 5 (Transcr. für Klavier vom Komponisten)

‚Vocalise‘, op. 34, No. 14 (Transcr. für Klavier von Alexander Siloti)

 

Prélude in h-moll, op. 32, No. 10 (‚Die Rückkehr‘)

Prélude in gis-moll, op. 32, No. 12

Étude-Tableau in C-Dur, op. 33, No. 2

 

Moment Musicale in C-Dur, op. 16, No. 6 

 

Nury Khalmämmedov

Prélude Élegiaque & Fuga (1967)

 

Mansur Muzzafarov 

Sonatina (1936)

 

Fikrat Amirov

Variationen für Klavier (1940)

 

Georgij Mushel 

Praeludium & Fuga No. 1 in C-Dur 

Praeludium & Fuga No. 18 in c#-moll (über ein Thema von To’xtasin Jalilov)

aus: 24 Praeludien & Fugen für Klavier (1975)

 

Art Nouveau & Musik

 

 

 

‚Art Nouveau‘ in der Musik – wie ist das möglich?

Es ist dies die ewige Frage nach dem Neuen in der erlebbaren Welt, diesseits, wie jenseits menschlicher Realität, in all‘ ihrer vielschichtigen Symbolik & Irrationalität.

Sonne, Mond & Erde werden eins – eine Reise in die Epizentren einer neuen Klangsinnlichkeit & Emanzipation.

 

‚Paris im Zauberkleid‘

 

Mélanie Bonis

‚Femmes de Légende‘ (1898-1913)

Phoebé; Viviane; Salomé; Desdémona; Mélisande; Ophélie; Omphale

 

Cécile Chaminade

Berceuse, op. 6 (1878)

Au Pays Dévasté, op. 155 (1919)

 

Sonate en ut-mineur, op. 21, pour Piano 

Allegro appassionato.  Andante.  Allegro.

 

 

Samstag, 04. April ’26, 19h

PianO-Optik, Köln

 

Mittwoch, 22. April ’26, 20h 

Universität zu Köln (Aula)

excerpt

Albertus Magnus-Platz, 50923 Köln

 

Sonntag, 10. Mai ’26, 18h

Einführung: 17.30h

Pauluskirche Krefeld

Moritzplatz, 47803 Krefeld

 

 

Arcadia – Legenden der Unsterblichkeit

 

Frédéric Chopin

Ballade in g-moll, op. 23

Ballade in F-Dur, op. 38

Ballade in As-Dur, op. 47

Ballade in f-Moll, op. 52

 

Sergeij Prokofjev

Contes de la Vieille Grand’Mère, op. 31 (1918)

Moderato.  Andantino.  Andante assai.  Sostenuto.

‚certains souvenirs se sont à moitié effacés dans sa mémoire, d’autres ne s’effaceront jamais‘

(Sergeij Prokofiev über das Werk)

 

 

Sonntag, 28. Juni ’26, 18h

Einführung: 17.30h

Pauluskirche Krefeld

Moritzplatz, 47803 Krefeld

 

 

 

Clara in Berlin

Was haben Clara Schumann, ihr Halbbruder Woldemar Bargiel, Fanny Hensel, Erwin Schulhoff & Leopold Godowsky, der vielleicht prominteste Zögling Bargiels, gemeinsam? Allesamt haben diese großen Komponistinnen & Komponisten ihren Dienst dazu getan, bis daß Berlin spätestens zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Kulturmetropole des Zweiten Deutschen Kaiserreichs & darüberhinaus erblühte.

Für Clara war Berlin einer der wichtigsten Orte in Zeiten innere Unruhe. Was hätte sie von der genialen Nervosität eines Erwin Schulhoff gehalten? 

 

 

Trois Romances, op. 11 (1839)

Andante.  Andante – Allegro passionato.  Moderato. 

 

Fanny Hensel

‚Abschied von Rom‘ (1840)

‚December‘ aus dem Klavierzyklus ‚Das Jahr‘ (1841)

 

Woldemar Bargiel

3 Phantasiestücke für das Pianoforte, op. 9 

Allegro moderato.  Andante. Allegro moderato. 

 

Leopold Godowsky

Grande Polonaise de Concert (1889)

 

Erwin Schulhoff

Zweite Klaviersonate (1926)

Allegretto con moto.  Allegro gioioso. Andante cantabile e rubato. Finale: Allegro moderato.

 

 

Sonntag, 13. Dezember ’26, 18h

Einführung: 17.30h

Pauluskirche Krefeld

Moritzplatz, 47803 Krefeld

 

 

 

Vivat Azerbaydjan! – Der Kaukasus in Europa

 

 

Der Azerbaydjan, als Brücke zwischen Orient & Okzident – Der Kaukasus, als Wiege zentralasiatischer Kultur.

Nageeb ist froh & stolz, einige Glanzlichter dieses für die zentralasiatische Kultur wichtigen Landes europäischen Ohren zu Gehör bringen zu dürfen. Als Kind des unweit gelegen zentralasiatischen Staates Afghanistan ist es ihm eine besondere Ehre, die großen, hierzulande leider kaum bekannten Musikerpersönlichkeiten dieser historisch gewachsenen Musikkultur, in all‘ ihren Facetten & Farben einer offenen Hörerschaft präsentieren zu dürfen. 

Inspiriert wurde er dabei von der jungen Musikerin Fatima Aliyeva, einem leuchtenden Kind dieses reichen Landes.

Hier der Ausschnitt eines wundervollen gemeinsamen Konzertes im Bechstein-Centrum Köln, aus dem Jahr 2023:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein prominenter Bewunderer & Förderer der Musik des Kaukasus war der russische Komponist & Pianist Alexander Mossolov. Als (musikalischer) Kosmopolit hegte er bereits in jungen Jahren ein großes Interesse für die Musik & den Gesang der kaukasischen Völker. Nebst einem (unvollendet gebliebenen) Konzert für Klavier & Orchester über kirgisische Melodien & 3 Chorwerken über turkmenische, uzbekische & afghanische (!) Gesänge, sind seine ‚Turkmenischen Nächte‘ einigermaßen bekannt geworden. Ein kraftvolles Klangexperiment aus jungen Jahren.

 

 

 

…& weil Turkmenistan ein direktes Nachbarland meines Geburtslandes Afghanistan ist – hier ein kleines Juwel aus der Feder des viel zu früh verstorbenen turkmenischen Nationalkomponisten Nury Halmämmedov:

 

 

 

 

Sonntag, 25.02. ’24, 16h

Kunstwerkstatt am Hellweg, Wattenscheider Hellweg 9, 44869 Bochum

Beethoven – Zwischen Kaukasus & Ragastan

 

 

Samstag, 05.08. & 30.09.’23, 19h

PianO-Optik, Luxemburger Str. 234, 50937 Köln

um Reservierung wird gebeten: kontakt@nageebgardizi.com

 

Wie der Bonner Meister in einem seiner späten Briefe an den Musikverleger Haslinger schreibt, träumte er von Arabien & dem Morgenland. In Phasen größter innerer Verzweiflung & äußeren Schmerzes mochte ihm klar geworden sein, wo seine Leiden Heilung finden konnten. Nageeb wagt es, ihn (& uns) über den Kaukasus nach Indien zu entführen…

 

 

Beethoven – Zwischen Kaukasus & Ragastan

 

Fikrat Amirov
(1922 – 1984)

 

Variationen für Klavier (1940)

dem Andenken des Nationalkomponisten & Gründers

des Konservatoriums Baku, Üseyr Hajibeyli, gewidmet

 

Qara Qarayev
(1918 – 1982)

 

‚Don Quixote‘ (1957)

symphonische Gravuren nach dem gleichnamigen Epos

von Miguel de Cervántes

Transkription für Klavier solo von Faradj Qarayev

 

Wanderschaft. Sancho Pensa – Gouverneur. Wanderschaft.

Aldonsa (Dulcinea). Wanderschaft. Pavana. Kavalkadá (Galopp).

Der Tod des Don Quixote.

 

 

LvB’s Khayal…

 

Ludwig van Beethoven
(1770 – 1827)

Sonate für Klavier No. 31 As-Dur, op. 110 (1821)

Moderato cantabile, molto espressivo. 
Allegro molto – Raga Yaman – Adagio, ma non troppo – Raga Shivranjani –  Arioso dolente – Fuga: Allegro, ma non troppo – Arioso dolente – Raga Purya Kalyan – Fuga inverso: l’istesso tempo della Fuga, poi a poi di nuovo vivente

 

 

Nageeb’s little tutorial on ‚Qaytaghi‘

 

Tofiq Quliyev
(1917 – 2000)

‚Qaytaghi‘ (1984)
(Tarantella azerbaidjana)

 

 

 

 

 

Sonntag, 30.07. ’23, 16h

‚Sonntagsmusik‘

Basilika St. Aposteln

Neumarkt 30, 50667 Köln

 

 

Vivat Azerbaydjan! – der Kaukasus in Europa

 

 

Fikrat Amirov
(1922 – 1984)

 

Variationen für Klavier (1940)

dem Andenken des Volkskomponisten & Gründers

des Konservatoriums Baku, Üseyr Hadjibeyli, gewidmet

 

Qara Qarayev
(1918 – 1982)

 

‚Don Quixote‘ (1957)

symphonische Gravuren nach dem gleichnamigen Epos

von Miguel de Cervántes

Transkription für Klavier solo von Faradj Qarayev

 

Wanderschaft. Sancho Pensa – Gouverneur. Wanderschaft.

Aldonsa (Dulcinea). Wanderschaft. Pavana. Kavalkadá (Galopp).

Der Tod des Don Quixote.

 

Tofiq Quliyev
(1917 – 2000)

‚Qaytaghi‘ (1984)
(Tarantella azerbaidjana)

 

 

 

 

 

 

Cécile Chaminade (Bis)

feuillet d’amour…

 

Aphorismen zur Musik

Nageeb in Wonderland

 

 

„Wahrheit in der Musik wohnt in Bescheidenheit“

 

„Jeder Klang ist verständlich, solange er erlebbar bleibt“

 

„Kein Klang beginnt und keiner endet – aller Klang fließt“

 

„Musik erhellt die Seele, liebkost das Herz“