{"id":64,"date":"2011-08-21T23:21:21","date_gmt":"2011-08-21T23:21:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.nageebgardizi.com\/website\/?page_id=64"},"modified":"2026-03-21T21:25:59","modified_gmt":"2026-03-21T21:25:59","slug":"uber-mich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.nageebgardizi.com\/website\/?page_id=64","title":{"rendered":"Opus Vitae"},"content":{"rendered":"<p>Nageeb Gardizi wurde in Gardez\/Afghanistan geboren und unternahm die ersten Schritte in der Musik als Autodidakt. Bereits im fr\u00fchen Alter von etwa 3 Jahren begann er, sich f\u00fcr die volkst\u00fcmliche Musik meiner Heimat zu interessieren und spielte die \u201eHarmonia\u201c, ein folkloristisches Tasteninstrument Afghanistans, dem europ\u00e4ischen \u201eHarmonium \u00e4hnlich, ausschlie\u00dflich nach Geh\u00f6r.<\/p>\n<p>In den Kriegswirren verlie\u00df er mit einem Teil seiner Familie das Land, um zun\u00e4chst ohne den Vater, welcher nach Deutschland vorausgereist war, f\u00fcr 6 Monate in Indien zu leben. 1982 schlie\u00dflich lie\u00df sich die Familie in K\u00f6ln nieder.<\/p>\n<p>Im Alter von 6 Jahren erhielt er den ersten Klavierunterricht am &#8222;Humboldt-Musikgymnasium&#8220; K\u00f6ln. 1991, im weltweiten &#8218;Mozartjahr&#8216;, deb\u00fctierte Nageeb erstmal&#8217;s als Solist mit Werken des gro\u00dfen Komponisten. Neben der Studienvorbereitenden Ausbildung bei Eberhard Donner (einem Enkelsch\u00fcler Ferruccio Busoni&#8217;s) erhielt er zudem kompositorische Anregungen von Bojidar Dimov &amp; Georg Kr\u00f6ll an der Rheinischen Musikschule zu K\u00f6ln. 1997 deb\u00fctierte er in Sergej Rachmaninows Klavierkonzert No. 2, op. 18 in der K\u00f6lner Musikhochschule.<\/p>\n<p>1998 trat er in die Klavierklasse von Prof. Roberto Szidon an der \u201eRobert-Schumann\u201c- Hochschule D\u00fcsseldorf ein und besuchte die freie Kompositionsklasse Bojidar Dimov&#8217;s.<\/p>\n<p>Die Hilfsorganisation &#8218;Direct Human Help&#8216; lud ihn im gleichen Jahr ein, eine Konzerttournee in Ostfriesland, zugunsten der notleidenden Kinder der Atomkatastrophe von Tschernobyl zu spielen. Die hiesige Presse bot wohlwollende Resonanz.<\/p>\n<p>Musikalische Anregungen erhielt er zudem von namhaften Musikern wie Matthias Goerne, Alexandre Rabinovitch und Leonard Hokanson.<\/p>\n<p>2002 erfolgte der Abschlu\u00df als Konzertpianist mit Auszeichnung. In den folgenden Jahren schlossen sich zahlreiche Wettbewerbs- und Konzerterfolge im In- und Ausland, so u.a. in der Tonhalle D\u00fcsseldorf, der K\u00f6lner Philharmonie, der Pinakothek der Moderne, M\u00fcnchen, dem Concertgebouw &amp; dem Grachtenfestival in Amsterdam.<\/p>\n<p>Das Jahr 2005 war genauso spannend. Im Februar erf\u00fcllte er sich einen lang gehegten Herzenswunsch: die Auff\u00fchrung der &#8218;Ann\u00e9es de P\u00e9l\u00e8rinage, 3i\u00e9me Ann\u00e9e&#8216; von Franz Liszt, einem emotionalen &amp; kompositorischen Markstein im omin\u00f6sen Sp\u00e4twerk diese&#8217;s Meister&#8217;s. Die Auff\u00fchrung fand unter gro\u00dfer Anteilnahme in D\u00fcsseldorf statt.&nbsp; Im Oktober des Jahre&#8217;s bestritt er die Deutsche Erstauff\u00fchrung des Klavierzyklus\u2019 \u201eNachtschattengew\u00e4chse\u201c des Bonner Komponisten Michael Denhoff.<\/p>\n<p>Im September 2006 gr\u00fcndete er die Konzertreihe der K\u00f6lner \u201eNeumarkt-Konzerte\u201c.<\/p>\n<p>Im Februar 2008 gastierte er zu Er\u00f6ffnung des \u201e2. Afghanistan-Filmfestivals\u201c im K\u00f6lner Filmhaus, welche eine hohe Resonanz, vor allem in den afghanischen Medien fand.<\/p>\n<p>Im August 2009 konzipierte er das Konzertprojekt \u201eConcerto Monumentale\u201c, in welchem dem gro\u00dfartigen musikalischen Verm\u00e4chtnis Klassisch-Abendl\u00e4ndischer Musiktradition ein konzertantes Monument gesetzt werden soll. Den Anfang bildete eine Reihe von Konzerten im Rhein-Erft-Kreis in der zweiten Jahresh\u00e4lfte 2009 mit \u201eConcerto Monumentale \u2013 Tod und Auferstehung in der Musik\u201c, mit aufmerksamer Presseresonanz.<\/p>\n<p>Im Sommer 2010 gestaltete er einen \u201eKlaviermarathon\u201c anl\u00e4\u00dflich des KunstMusikFestivals von HA Schult im B\u00fcrgerhaus \u201eBergischer L\u00f6we\u201c, Bergisch-Gladbach.<\/p>\n<p>In diesem &#8218;Schumannjahr&#8216; hatte er die besondere Freude, Robert Schumann&#8217;s einzigartige&#8217;s Klavierkonzert mit dem Bensberger Kammerorchester aufzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Im September des Jahres erfolgte eine Dokumentation des Fernsehsenders BBC (London), \u00fcber Babrak Wassa, den Komponisten der neuen afghanischen Nationalhymne, in welchem er als Pianist mitwirkte.<\/p>\n<p>Zu Beginn des Jahre&#8217;s 2011 erfuhr er einen weiteren Meilenstein seines k\u00fcnstlerischen Lebens: durch die gro\u00dfz\u00fcgige Unterst\u00fctzung des Musikverlegers Christoph Dohr bot sich Nageeb die besondere Gelegenheit, die ersten ernsthaften Erfahrungen am Konzertcembalo zu machen. Im Rahmen eine&#8217;s Konzert&#8217;s im &#8218;Pianomuseum Haus Eller&#8216; spielte er seine &#8218;Feuertaufe&#8216; mit JS Bach&#8217;s monumentalen &#8218;Goldberg-Variationen&#8216; auf einem Konzertcembalo von Pleyel. Infolge dieser gro\u00dfartigen Erfahrung &amp; Zusammenarbeit hatte er dort \u00fcberdies die Gelegenheit, einen Querschnitt durch die 32 Klaviersonaten des Ludwig van Beethoven im Pianomuseum, diesmal auch auf ausgesuchten Instrumenten der Fr\u00fchromantik zu spielen &#8211; ein unvergleichliche&#8217;s Erlebnis. Eine Auff\u00fchrung der Beethoven&#8217;schen &#8218;Diabelli-Variationen&#8216; auf einem Baumgartner-Hammerfl\u00fcgel von 1830 fand ebenso g\u00fcnstige Presseresonanz.<\/p>\n<p>Im August gestaltete er ein Benefizkonzert, zugunsten der bundesweit anerkannten &#8222;Afghanistan-Hilfe e.V.&#8220; von Dr. Reinhard Er\u00f6s im Festsaal von Schlo\u00df S\u00fcnching, bei Regensburg, mit aufmerksamer Presseresonanz.<\/p>\n<p>Im Dezember des gleichen Jahres spielte er die Weltpremiere seiner Bearbeitung von Sergej Prokofjew&#8217;s Erstem Satz aus dessen 2tem Klavierkonzert, op. 16, f\u00fcr Klavier Solo. Der Konzertabend fand unter gro\u00dfer Anteilnahme im Rahmen der Konzertreihe der K\u00f6lner &#8222;Neumarkt-Konzerte&#8220; statt.<\/p>\n<p>Am 19. Mai 2012 erfolgte die erfolgreiche Pr\u00e4sentation des Programms &#8222;Musicke for the Virgine Queene&#8220;, zu Ehren K\u00f6nigin Elisabeth&#8217;s I. von England, im \u00e4ltesten Haus des Bremer Schnoor, in Zusammenarbeit mit der Galerie \u201eArt 15\u201c und dem \u201eBremer Geschichtenhaus\u201c. Im August 2013 hatte er das gro\u00dfe Vergn\u00fcgen, &#8218;ouwre goodde Queene Bess&#8216; ebenso in der ehrw\u00fcrdigen Universit\u00e4tskirche zu Rostock einem begeisterten Publikum vorzustellen.<\/p>\n<p>Am 04. Oktober 2012 gestaltete er im Konzertsaal des Steinway Haus&#8216; D\u00fcsseldorf ein Konzert, zum 20. Todestag des Pianisten Glenn Gould, in Anwesenheit seines renommierten Klaviertechnikers Franz Mohr.<\/p>\n<p>Im Juni 2013 fand eine erfolgreiche CD-Pr\u00e4sentation im Rahmen des Musikfestivals \u201eWieder frisch im Tempo\u201c im K\u00f6lner \u201eLoft\u201c statt, in welchem ich meine erste Soloaufnahme f\u00fcr das Label \u201eAMRITAM\u201c dem K\u00f6lner Publikum vorstellte.<\/p>\n<p>In den Jahren 2014\/15 widmete er sich mit Feuereifer seiner &#8218;Beethoveniana&#8216;, der zyklischen Gesamtauff\u00fchrung aller 32 Klaviersonaten Ludwig van Beethovens in Krefeld in Wort, Kost\u00fcm &amp; Tanz.<\/p>\n<p>2015&nbsp; erfolgte dann, mit gro\u00dfz\u00fcgiger Unterst\u00fctzung der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, eine Gesamtauff\u00fchrung aller 10 Sonaten des russischen Klangsyn\u00e4stheten Alexander Skrjabin. Anl\u00e4\u00dflich des 100sten Todestages dieser gro\u00dfen Musikerper\u00f6nlichkeit fanden ebenso mehrere Symposien &amp; Lesungen zur Rezeption des Menschen &amp; Musiker&#8217;s seither in den R\u00e4umlichkeiten der Universit\u00e4t statt.<\/p>\n<p>Eine weitere sch\u00f6ne Zusammenarbeit ergab sich im Sommer 2016: William Shakespeare lie\u00df sich zu seinem 400sten Geburtstag weltweit feiern, so auch in Schlo\u00df Wahn, im Rahmen eines Shakespearefestival&#8217;s, im Rahmen der Universit\u00e4tskonzerte. Nageeb hatte hier die interessante Aufgabe, kost\u00fcmiert als &#8218;Maister of Musicke&#8216;, Teile aus seinem Programm &#8218;Musicke for the Virgine Queene&#8216; im pr\u00e4chtigen Gartensaal des Schlosses einem gro\u00dfen Publikum in Wort, Tanz &amp; Musik vorzustellen. Diese wundbare Veranstaltung fand ebenso wohlwollende Presseresonanz.<\/p>\n<p>im gleichen Sommer diese&#8217;s &#8218;Cembalojahre&#8217;s&#8216; hatte er die wunderbare Gelegenheit, als &#8218;Cembalosolist en Trio&#8216;, Bach&#8217;s zauberhafte&#8217;s 5tes Brandeburgische&#8217;s Concert im Rathaussaal der Stadt Bensberg mit dem Bensberger Kammerorchester aufzuf\u00fchren; ein wundersch\u00f6ne&#8217;s Erlebnis!<\/p>\n<p>2017 durfte Nageeb zwei der gro\u00dfen M\u00e4nner der deutschen Musikgeschichte auf intensive Art &amp; Weise kennenlernen: Im Rahmen mehrerer &#8218;Schubertmarathon&#8217;s&#8216;, welche bundesweit &amp; durchgef\u00fchrt wurden, hatte er die besondere Ehre, seine alte Bekanntschaft mit Schubert&#8217;s gro\u00dfer &amp; letzter Klaviersonate zu vertiefen, es ist tiefe Freundschaft daraus geworden. Ohne dies w\u00e4re jedoch auch das fulminante Erlebnis mit Leopold Godowsky &amp; seiner m\u00e4chtigen &#8218;Passacaglia&#8216; nicht m\u00f6glich gewesen. Nageeb hatte die besondere Ehre, dieses vollendete Lebenswerk der Klavierliteratur mit den ersten Takten aus Schubert&#8217;s &#8218;Unvollendeter&#8216; zu verbinden.<\/p>\n<p>Seit dem Fr\u00fchjahr 2017 war Nageeb zudem auf Reisen mit Robert Schumann &amp; widmete sich mit Inbrunst der zyklischen Auff\u00fchrung dessen pianistischen Gesamtwerks. Ja, ein etwas gr\u00f6\u00dfenwahnsinniges Unterfangen, welches bis in den Sommer 2019 reichte&#8230; Robert aber hat ihn praktisch sein ganzes Leben begleitet &amp; sich immer wieder in Nageebs Kreise hineingeschlichen &#8211; eine merkw\u00fcrdige Beziehung, zwischen Distanz &amp; Feuereifer. Nageeb ist froh &amp; dankbar um diese Freundschaft.<\/p>\n<p>Fr\u00fchjahr 2018 &#8211; ein weiteres Wunder ist geschehen!!! Monsieur le ch\u00e9r Faur\u00e9 hat es einmal mehr geschafft &amp; Nageeb mit seinen zauberhaften Melodien verzaubert. Der Erzengel Gabriel hat es ihm zudem erm\u00f6glicht, im klingenden Rosengarten dieser warmherzigen Musikerseele auf Entdeckungsreise zu gehen. Der Kunstwerkstatt am Hellweg in Bochum sei es von Herzen gedankt, da\u00df Nageeb nunmehr die gro\u00dfartige Gelegenheit hat, das pianistische Lebenswerk diese&#8217;s leider immer noch verkannten Klangheiligen in den kommenden Jahren neu zu w\u00fcrdigen.<\/p>\n<p>Im Herbst &amp; Winter des &#8218;Clara-Jahres&#8216; 2019 bot sich Nageeb die wunderbare Gelegenheit, Clara Schumann an zwei ihrer wichtigsten Lebensorte pr\u00e4stentieren zu d\u00fcrfen: auf Einladung der D\u00fcsseldorfer &#8218;Robert-Schumann-Gesellschaft&#8216; &amp; des &#8218;Robert-Schumann-Hauses&#8216; Zwickau spielte er, im Rahmen der Feierlichkeiten des 200sten Geburtstages der Komponistin, eine viel beachtete &#8218;Hommage \u00e1 Clara&#8216;, unter anderem mit Originalwerken Clara&#8217;s &amp; der Erstfassung der &#8218;Grandes \u00c9tudes de Paganini&#8216;, welche ihr Liszt verehrungsvoll bereits 1838 gewidmet hatte.<\/p>\n<p>2020\/21 befa\u00dfte er sich mit Johannes Brahms &amp; seinem Dunstkreis. &#8218;Brahms+&#8216; &#8211; die insgesamt sechs Konzerte (allesamt mit Einf\u00fchrungsvortrag) kreisten um &#8218;Brahms, the Progressive&#8216;, wie ihn einst Arnold Sch\u00f6nberg nannte &amp; seinem pianistischem Schaffen, in seinem Davor &amp; Danach.<\/p>\n<p>Seit 2021 &#8211; in Zeiten gr\u00f6\u00dfter Verirrungen, \u00c4ngste, N\u00f6te &amp; weltweiter Agonie hat er zwei neue, fundamentale Bekanntschaften gemacht. Johann Jacob Froberger half ihm mit seiner Musik, unnat\u00fcrliches Leid zu transzendieren, ohne dabei den Glauben an das Selbst zu verlieren.&nbsp; C\u00e9cile Chaminade hat Nageeb mit ihrer ganz besonderen Pers\u00f6nlichkeit, ihrer unwahrscheinlichen Klangreinheit &amp; ihren urspr\u00fcnglichen, liebevollen Melodien an seinen eigenen Ursprung zur\u00fcckgef\u00fchrt. Ein fundamentales Ergebnis dieser sehr pers\u00f6nlichen Studien war die zyklische &amp; vielbeachtete Auff\u00fchrung des Klavierwerks dieser gro\u00dfen Komponistin in den Jahren 2022\/23, welche wiederumg in der Pauluskirche Krefeld stattfand. In tiefer Dankbarkeit wird er zuk\u00fcnftig alles f\u00fcr ihr Wohlergehen tun.<\/p>\n<p>Mit der Konzertreihe &#8218;Bach+&#8216; stand Nageeb in 2024 eine neuerliche Herausforderung bevor: die Auseinandersetzung mit der Musik dieses Gro\u00dfmeisters des Barock, seinem Vorher, seinem Nachher. Bewu\u00dft hat er dessen Musik lang gemieden; nun ist wohl die Zeit reif, Neues mit Altem zusammenzubringen.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2025 erfolgte die Urauff\u00fchrung seines <a href=\"https:\/\/youtu.be\/ijBTgiE6Zps\">&#8218;Nocturne pour Piano&#8216;<\/a> im Pantheon Bonn.<\/p>\n<p>Im Zyklus &#8218;Musik &amp; Psyche&#8216; kam es im gleichen Jahr zum musikalischen Gipfeltreffen dreier Giganten des Klavierrepertoires: der \u00e4therisch-gewaltt\u00e4tige Klavierklang des junge &amp; eigensinnigen Sergeij Prokofjew traf auf sein Vorbild, den alternden &amp; immer gelassender werdenden Max Reger. Gabriel Faur\u00e9 &amp; seiner besonderen Klangpsychologie war dabei ein eigenes Komponistenportrait gewidmet.<\/p>\n<p>Im Herbst des Jahres gestaltete er das Er\u00f6ffnungskonzert zum Symposion &#8218;Schumann in Endenich&#8216; im &#8218;Robert-Schumann-Haus&#8216; Zwickau.<\/p>\n<p>Ausgehend von der Idee des um 1900 aufkommenden k\u00fcnstlerischen &#8218;Secessionsstils&#8216;, beleuchtet Nageeb Gardizi in seinem gegenw\u00e4rtigen Konzertzyklus &#8218;Art Nouveau&#8216; die eindrucksvollen Ergebnisse neuartiger Klang- &amp; Formexperimente von Komponistinnen &amp; Komponisten verschiedener Musikepochen, in den Epizentren Wien, Berlin &amp; Paris.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mal sehen, was ihn noch alle&#8217;s Spannende in Zukunft erwartet&#8230;;-)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nageeb Gardizi wurde in Gardez\/Afghanistan geboren und unternahm die ersten Schritte in der Musik als Autodidakt. 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